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Gute Serien

Breaking Bad

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Walter White, Hauptcharakter der Serie, Chemielehrer und Familienvater muss nebenbei in einer Autowaschstraße arbeiten, um sich und seine Familie über Wasser zu halten. Plötzlich wird sein ganzes Leben von einer Krebsdiagnose noch weiter erschwert. Er beschließt, ins Drogengeschäft einzusteigen, und beginnt seine Wandlung vom Chemielehrer zum rücksichtslosen Kriminellen.

Orange is the new Black

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Diese Serie dreht sich um eine New Yorkerin namens Piper Chapman. Piper wird aus ihrem glücklichen Leben gerissen , da sie ein 10 Jahre altes Verbrechen wieder einholt. Sie erkennt sich für die Taten schuldig und verbüßt ihre Haftstrafe, jedoch muss sie sich an die völlig neue Welt erstmal gewöhnen.




Prison Break

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Der Statiker Michael Scofield gibt sein ganzes Leben auf und lässt sich absichtlich inhaftieren, damit er seinen, nach seiner Aussage, unschuldigen Bruder Lincoln befreien kann. Denn dieser wurde wegen des Mordes am Bruder der Vizepräsidentin zur Todesstafe verurteilt. Somit beginnt ein Rennen gegen die Zeit.

The Last Kingdom

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Nachdem Uhtred, der Hauptcharakter der Serie, seinen Vater im Krieg verloren hat, wird er von einem Warlord entführt und lebt von hieran als Wikinger.  Daraufhin muss er sich einer sehr schweren Entscheidung stellen: bleibt er seinen Wurzeln treu oder stellt er sich auf die Seite der Wikinger?




Stranger Things

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Will Byers, einer der Hauptcharaktere der Serie, ist auf seinem Heimweg durch mysteriöse Weise verschwunden. Daraufhin machen sich seine Freunde auf, um ihn zu finden, sie treffen aber nur auf ein merkwürdiges Mädchen mit außergewöhnlichen Kräften. Die Freunde versuchen mehr über das Mädchen heraus zu finden, jedoch geraten sie in Angelegenheiten von bisher verheimlichten Regierungsexperimenten.

Vampire Diaries

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Noch vom Tod ihrer Eltern geschockt, erweckt die siebzehnjährige Elena ein Interesse an ihrem Mitschüler Stefan. Elena und Stefan verstehen sich sofort sehr gut, jedoch ahnt sie nicht, wer Stefan wirklich ist: ein Vampir. Als eine Freundin von Elena lebensgefährlich verletzt wird, versucht Stefan herauszufinden, wer dafür verantwortlich ist. Er erfährt, dass sein Bruder in der Stadt ist und somit beginnt ein Kampf zweier Vampirbrüder um Elena.

Narcos

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Diese Serie widmet sich dem berühmten Drogenbaron Pablo Escobar. Pablo brachte die Drogengeschäfte auf ein neues Level, jedoch war das kein Zuckerschlecken. Sein Alltag war durch blutige Konflikte bestimmt und forderte viele Opfer, trotzdem war Pablo ein guter Vater und kümmerte sich mit seinem vielen Geld auch um die Unterschichten. Als der DEA-Agent Murphy aus den USA einreist, merkt er schnell, dass dies sein jeher schwierigster Fall sein wird.

Arrow

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Oliver Queen aka Arrow ist fest davon überzeugt Unrecht aus dem Weg zu schaffen. Bevor er durch einen Schiffsbruch fünf Jahre lang auf einer Pazikfikinsel gefangen war, lebte er als Milliardär und Playboy. Oliver verhält sich jedoch deutlich anders nach seiner Abwesenheit: Er versucht, den letzen Wunsch seines Vaters durchzusetzen, und stellt sich somit allem Bösen vom Starling City.

TV-Hits: Was gute Serien ausmacht

Game of Thrones, Homeland, Stranger Things, The Big Bang Theory – egal welches Genre Du bevorzugst, es gibt für jeden Geschmack die passende (n) Serie (n). Der Siegeszug der TV-Serien ist nicht aufzuhalten – Zeit, sich einmal anzusehen, was die Faszination des Formats Serie ausmacht und warum kein Ende in Sicht ist.

Die Anfänge der Fernserien

Die Geschichte der Serie beginnt im 19. Jahrhundert mit dem sogenannten Feuilletonroman: Hierbei wurde ein Roman zuerst in einzelnen Kapiteln in einer Publikumszeitschrift veröffentlicht und erst später erschien das vollständige Buch. Schon damals wurde das auch heute noch sehr beliebte Stilmittel eines Cliffhangers, also das abrupte Ende einer Episode auf dem Höhepunkt des Geschehens, verwendet, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Zu den berühmtesten Romanen, die auf diese Weise erschienen, zählen unter anderem Oliver Twist von Charles Dickens oder Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde. Später wurde das Serien-Format auch für kurze Radio-Geschichten übernommen, bevor es schließlich seinen Weg ins Fernsehen fand.

 

Als die weltweit erste TV-Serie gilt das Programm Hour Glass, das 1946 in den USA erschein. Allerdings handelt es sich dabei um eine Mischung unterschiedlicher Darbietungen wie Musik, Tanz und Sketche – was nach unserem heutigen Verständnis eher in die Kategorie TV-Show fallen würde. Gute Serien  entstanden dann Ende der 50iger / Anfang der 60iger Jahre mit Serien wie Flipper, Bonanza oder auch Doctor Who. Richtig in Fahrt kam das Serien-Genre dann in den 80iger Jahren mit Klassikern wie Dallas, Denver-Clan oder Das A-Team

Das goldene Zeitalter der TV-Serien

Mittlerweile gehören gute Serien zum Alltag: Jeder hat eine oder mehrere Lieblingsserien und so gut wie jeder redet darüber. Sätze wie „Hast du das schon gesehen?“ oder „Kennst du diese Serie schon?“ sind ein guter Eisbrecher beim Small Talk, man diskutiert beim Mittagessen über die letzte Folge und das Phänomen „Binge Watching“ – also mehrere Episoden einer Serie auf einmal anzusehen – ist fast schon gesellschaftsfähig. Im Internet füllen Fan-Theorien zum Ausgang erfolgreicher Serien die Foren und auch auf Social-Media-Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram wird über die neuesten TV-Serien diskutiert. Diese Entwicklung nahm in den 2000er Jahren mit Serien wie Scrubs-Die Anfänger, 24 oder Lost ihren Anfang.

 

Heute schwimmt das Format TV-Serie auf einer unaufhaltsamen Erfolgswelle – sowohl was die Qualität der Produktionen angeht, als auch die der Geschichten. Auch Hollywood hat das mittlerweile erkannt und so gelten TV-Serien heute nicht mehr nur als Sprungbrett für eine Filmkarriere, sondern gefeierte Stars übernehmen die Hauptrolle in einer TV-Produktion. Zu den bekanntesten Beispielen hierfür zählen etwa: Claire Danes in Homeland, die Oscar-Preisträger Kevin Spacey und Matthew McConaughey in House of Cards oder True Detective oder James Spader in The Blacklist.

 

Diese Entwicklung sorgte auch dafür, dass Filmkritiker sich dem früher eher belächelten Serien-Genre zuwendeten und mittlerweile sogar das „goldene Zeitalter“ der TV-Serien ausriefen. Nicht ohne Grund, denn das Format Serie hat gegenüber dem Film eine ganz entscheidende Stärke: Die Länge. Ein Film dauert durchschnittlich anderthalb bis zwei Stunden während gute Serien selbst, wenn wir von einer Staffel mit zehn Episoden á 30 Minuten ausgehen, schon auf eine Laufzeit von fünf Stunden kommt – in der ersten Staffel. Das bedeutet natürlich, dass viel mehr Zeit bleibt um eine Geschichte zu erzählen.

Meine TV-Serie und ich

 

Mit einem Serien-Charakter verbringt man generell einfach mehr Zeit als mit einem Film-Charakter. Man lernt ihn oder sie besser kennen, versteht ihre Hintergrundgeschichten, bangt mit ihnen, liebt mit ihnen, hofft mit ihnen und hasst mit ihnen. Ein sehr gutes Beispiel dafür, wie das Format Serie einer Geschichte die Zeit gibt, die sie braucht um sich zu entfalten ist die Netflix-Serie Sense 8 aus der Feder der Wachowskis (The Matrix) die 2015 erschien.

 

Die Wachowskis sind bekannt dafür, eher skurrile Geschichten zu erzählen, die vor allem eines brauchen: Zeit, um sie zu verstehen. Sense 8 nimmt die Zuschauer mit und entdeckt langsam zusammen mit den Hauptcharakteren, worum es geht und entfaltet so ihre Brillanz. Eine Herangehensweise, die dem Film Jupiter Ascending, den die Wachowskis ebenfalls 2015 veröffentlichten und der gnadenlos floppte, sicher auch gutgetan hätte. Ähnlich wie bei einem guten Buch braucht eine Story oft einfach Zeit und Hintergrundinformationen um sich zu entfalten und eine Serie schafft das oft besser als ein Film. Nicht umsonst gelten gute Serien mittlerweile als die Romane der Neuzeit. Da verwundert es auch nicht, dass immer mehr Bücher als Serie umgesetzt werden.

Vom Besteller zum Serienhit

Bei Buchadaptionen wird die Stärke des Formats Serie besonders deutlich. Erfolgsserien wie Game of Thrones, Dexter, Vampire Diaries, The Shannara Chronicles oder Tote Mädchen lügen nicht haben alle eines gemeinsam: Sie basieren auf einem Roman. Anders als bei Buch-Verfilmungen, die einen eher schlechten Ruf haben, glückt der Transfer vom Roman zur TV-Serie oft sehr gut. Im Falle von Cassandra Clares‘ Romanreihe Chroniken der Unterwelt war es sogar so, dass es zuerst eine nicht besonders erfolgreiche Filmadaption (City of Bones) gab, bevor die Bücher mit Shadowhunters eine äußerst vielversprechende Serien-Umsetzung erhielten.

 

An diesem Beispiel wird die Stärke des Serien-Formats gegenüber dem Film deutlich: Eine Serie hat einfach mehr Zeit, um die oft komplizierten und verworrenen Zusammenhänge eines Romans zu erzählen und gleichzeitig dem Zuschauer die Figuren und Handlungsstränge nahe zu bringen. Man stelle sich nur vor, wie eine Umsetzung von Game of Thrones als Film aussehen würde – ähnlich wie schon bei Herr der Ringe hätte man wohl über die Hälfte der Handlung des ersten Buches streichen und sich auf die Kernstory fokussieren müssen. Anders als bei Tolkiens-Meisterwerk gestaltet sich das bei George R.R. Martins Büchern schon allein deshalb schwierig, weil einige „Helden“ das erste Buch nicht überleben.

 

Nicht nur bei Romanen, auch bei Comic-Büchern funktioniert die Adaption zur TV-Serie gut, wie zuletzt die Erfolgs-Formate The Walking Dead, The Flash oder die Netflix-Serien DareDevil oder Jessica Jones zeigen. Auch hier gibt eine Serienadaption den Charakteren Zeit, ihre Geschichte zu erzählen, ohne das man zwingend auf das actionreiche Ende hinrasen muss, wie es bei Superhelden-Filmen oft der Fall ist.

Ohne starke Charaktere geht nichts

Doch ob Romanvorlage oder nicht, eines der wohl wichtigsten Elemente für eine gute Serie sind starke Hauptcharaktere. Tatsächlich steht und fällt eine Serie mit ihren Charakteren. Ein guter Hauptcharakter muss die Zuschauer mitnehmen, sie fesseln und faszinieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich als Zuschauer mit dem Hauptcharakter identifizieren kann oder nicht– das beste Beispiel dafür ist sicher Walter White (Bryan Cranston) aus Breaking Bad. Entscheidend ist, wie gut die Geschichte durch die Hauptcharaktere erzählt wird und wie sie das Publikum an sich binden können.

 

Ein kurzer Blick auf einige der erfolgreichsten TV-Serien der letzten Jahre macht dies deutlich: So ist das Erste, was einem bei The Big Bang Theory einfällt Doktor Sheldon Cooper (Jim Parsons), Eleven (Millie Bobby Brown) und Joyce (Winona Ryder) geben Stranger Things ein Gesicht und kann sich irgendwer Grey’s Anatomy ohne Dr. Meredith Grey (Ellen Pompeo) vorstellen? Tatsächlich kann aus einem Hit sogar ganz schnell ein Flop werden, wenn der Hauptcharakter wegfällt. Zu den berühmtesten Beispielen hierfür zählen wohl Scrubs ohne Doktor John Dorian (Zach Braff) oder Two and a Half Men ohne Charlie Harper (Charlie Sheen).

Spannung bis zur letzten Episode

Wie schon eingangs erwähnt, ist eines der wichtigsten Serien-Elemente der Cliffhanger. Dabei wird am Ende einer Episode nur ein Teil der nächsten Folge angeschnitten, was den Spannungsbogen aufrechterhält und dafür sorgt, dass wir weiter schauen wollen. Gerade Mystery- oder Krimi-Serien leben davon, dass sie ihre Zuschauer bis zur letzten Episode im Ungewissen lassen. Eines der wohl besten Beispiele hierfür ist die Serie Lost bei der die Fans bis zum Schluss rätselten, was es wohl mit der mysteriösen Insel auf sich hatte. Ebenfalls Dutzende Fan-Theorien gab es bei How I Met Your Mother.

 

Gute Serien leben von der Spannung und dem Ungewissen – die Kunst besteht dabei darin, sich nicht zu sehr in Nebenhandlungen zu verstricken. Etwas, das vor allem für die Autoren der Serien eine Herausforderung darstellt, denn anders als bei einem Film stehen bei einer Serie nicht immer Anfang und Ende sofort fest. Bei der Produktion einer TV-Serie wird zunächst die erste Staffel skizziert und dann die einzelnen Episoden ausgearbeitet – entscheidend hierbei ist es, über die Pilotfolge hinauszukommen. Doch auch dann steht nicht fest, wie viele Staffeln letztlich produziert werden sollen, was dazu führt, dass eine ursprüngliche Idee immer weiter gedehnt und auserzählt werden muss. Zwar haben die Autoren meist ein ungefähres Ende im Sinn, doch der Weg dorthin kann im besten Falle langwieriger werden als geplant.

 

Die Kunst des Erzählens liegt für die Autoren vor allem darin, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Zu viele Verstrickungen tun einer Serie nicht gut – ebenso wie ein künstliches In-die-Länge-Ziehen oft für Langeweile sorgt. Besonders schwierig wird das bei Serien, die von Anfang an auf ein Ende hinarbeiten. Ein gutes Beispiel dafür ist etwa How I Met Your Mother – was als frische und leichte Serie begann, entwickelte sich in den letzten beiden Staffeln eher zu einem zähen Brei, mit einem Hauptcharakter, der mit jeder Episode nerviger wurde. Für viele Serien bedeutet eine solche Verstrickung auch ein abruptes Ende, ohne die Fragen der Fans letztlich aufzulösen. Zu solchen „Cliffhanger-Serien“ gehören unter anderem The 4400 oder Pushing Daisies.

Die Welt der TV-Serien

Was die beliebten Serienhits angeht, macht den USA niemand etwas vor, doch mittlerweile legen auch andere Ländern nach. Großbritannien etwa, muss sich mit Erfolgen wie Sherlock oder Downtown Abbey und natürlich Doctor Who wahrlich nicht hinter den amerikanischen Produktionen verstecken. Ebenfalls groß im Kommen, was Serien-Exporte betrifft ist Kanada – so werden unter anderem die Fantasy-Serien Bitten oder das Historien-Drama Vikings von den US-Nachbarn produziert.

 

Skandinavien beliefert uns dagegen regelmäßig mit guten Serien wie etwa Kommissarin Lund (Dänemark) oder Jordskutt (Schweden). Aus Frankreich kommt das düstere Zombie-Drama The Returned oder die dystopische Science-Fiktion-Serie Trepalium. Weitere sehenswerte internationale TV-Serien sind zum Beispiel die neuseeländische Mini-Serie Top of the Lake oder das australische Drama Glitch.

 

In Deutschland dagegen hinkt man dem Trend noch etwas hinterher – abgesehen natürlich vom Tatort haben deutsche Serien-Formate nicht unbedingt den besten Ruf. Doch auch hier gibt es Lichtblicke: 2016 produzierte Amazon die Mini-Serie You Are Wanted mit Mattias Schweighöfer und Karoline Herfurth in den Hauptrollen. Weitere Top-Serien sind etwa Doctor’s Diary mit Diana Amft und Frauenschwarm Florian David Fitz in den Hauptrollen oder Stromberg mit einem herrlich bissigen Christoph Maria Herbst.

Wo kann ich gute Serien schauen?

Mit dem steten Erfolg der besten Serien kam ebenfalls der Siegeszug der Streaming-Dienste und des Bezahlfernsehens. Viele US-Serien feiern etwa auf dem Pay-TV-Sender Sky Premiere, bevor sie etwa ein halbes Jahr später im regulären deutschen Fernsehen laufen. Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon Prime verfügen dagegen über ein ganzes Potpourri an internationalen Serienhits und setzen außerdem auch zunehmend auf Eigenproduktionen.

 

Netflix etwa produzierte die erfolgreichen Adaptionen der Marvel-Comics DareDevil, Jessica Jones oder Luke Cage auf die Mystery-Serien Sense 8 oder Stranger Things. Amazon konnte dagegen mit der Science-Fiction-Serie The Man in the High Castle oder dem Dramedy-Format Mozart in the Jungle punkten. Dank der Vielzahl an Streaming-Anbietern muss heutzutage niemand mehr auf illegale Downloads zurückgreifen, um seine Lieblings-Serien zu sehen.

Serien in Zahlen

  • Rund 200 Millionen US-Dollar kostete die Produktion von The Pacifik. Das Kriegsdrama von Steven Spielberg und Tom Hanks ist somit die teuerste TV-Serie aller Zeiten.
  • 2 Millionen US-Dollar erhielt Charlie Sheen pro Episode vor seinem Rausschmiss bei Two and a Half Men. Bis heute die höchste Gage für eine TV-Rolle.
  • 37 Emmys erhielt Frazier in zehn Staffeln, bisher die meisten Auszeichnungen für eine TV-Serie.
  • 350.000 Leute luden sich 2016 die 6. Staffel von Game of Thrones herunter. Bereits zum fünften Mal in Folge hält die TV-Serie den Rekord der meisten illegalen Downloads.
  • 9,7 Millionen Zuschauer hatte die letzte Staffel The Walking Dead 2016 und ist damit die meistgesehene Serie des Jahres. Zum Vergleich: Game of Thrones kam auf durchschnittlich 5 Millionen.
  • 15.762 Folgen umfasst die Seifenoper Springfield Story die bereits am 25. Januar 1937 im Radio startete und ab 1952 als TV-Serie umgesetzt wurde.
  • 28 Staffeln haben Die Simpsons mittlerweile auf dem Buckel, was die gelbe Familie aus Springfield zur am längsten laufenden US-Zeichentrickserie macht. Staffel 29 und 30 sind bereits in Arbeit.

Beispieltrailer Breaking Bad Staffel 1